Was steckt hinter Kulturissima?
Musik, Literatur, Kulinarik, Kleinkunst und vieles mehr …
… garniert wird das Ganze mit einer Besonderheit:
Einem Hauch kulturgeschichtlicher Information vom passionierten Profi recherchiert.
Kulturissima“ – das Wort setzt sich aus „Kultur“ (das lat. „Cultura“ bedeutet „Bearbeitung und Pflege des Bodens und seiner Früchte“) und aus „-issima“ (verstärkt die Bedeutung eines Wortes) zusammen. „Kulturissima“ besagt also, dass hier Kultur eine große Rolle spielt.
„Kultur und Kultiviertheit [werden] heute sehr oft nicht als Daseinszustand, sondern als ein mehr oder weniger gehobenes Accessoire verstanden …“1. Daher hat Kulturissima Frankfurt sich auf die Fahnen geschrieben, in den Menschen wieder verstärkt das Bewusstsein für Kultur zu wecken. In den themenbezogenen Veranstaltungskonzeptionen, die jeweils ein „Gesamtkunstwerk“ aus Literatur, Musik, und anderen künstlerischen Elementen wie bildende und dramatische Kunst, Kleinkunst, Kochkunst etc. darstellen, spannt die Kulturgeschichte den verbindenden Bogen über alle einzelnen Beiträge. Dadurch werden große Zusammenhänge und neue Sichtweisen aufgezeigt, die so manchem ein erstauntes oder überraschtes „Oh“ entlocken werden. Ein „Oh“, das neue Impulse gibt und somit das Erlebte in den Besuchern weiterwirken lässt.
Ein zweiter Bereich meines Angebots ist in Erarbeitung begriffen. Er umfasst Lesungen (z. B. Wiener Kaffeehausliteratur), Chanson- und (als gebürtige Wienerin) Wienerliederabende. Sobald hier die ersten Aktivitäten anstehen, werden Sie auf der Veranstaltungsseite meines Blogs darüber informiert
Kulturissima Frankfurt ist „klein, aber fein“. Sie bekommen eine atmosphärisch dichte Kulturveranstaltung, von gehobener Lebensart und mit interessanten Denkanstößen, von denen Sie noch lange zehren können.
Sind Sie neugierig geworden? Dann freue ich mich, Sie als Auftraggeber für eine Veranstaltung oder als Gast bei einem meiner Abende begrüßen zu dürfen.
1) Ursula Pia Jauch: Kultur als Warenkritik. Von der Erleichterung des Publikums beim Verlassen des Zuschauerraums. Einige akute Bemerkungen über die Frage, ob man Kultur hat oder Kultur braucht. Juli/August 2008. (In: "DU". Das Kulturmagazin. Ausgabe 788, S. 18 – 25)